Eric Beißwenger
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Allgäuer Reisegruppe schaut Eric Beißwenger im Bayerischen Landtag über die Schulter

München, 09.02.2014, 15:34 Uhr

Besichtigung, Diskussion und Teilnahme an Plenarsitzung

München/Bad Hindelang. Rund 50 Allgäuer sind der Einladung des Bad Hindelanger CSU-Landtagsabgeordneten Eric Beißwenger gefolgt, ihm bei seiner Arbeit im Bayerischen Landtag in München für einen Tag über die Schulter zu schauen. Dem 41-jährigen Politiker, der im September erstmals in den Landtag gewählt wurde, ging es bei der politischen Bildungsfahrt darum, seine Arbeit im Maximilianeum transparent zu machen. Es war die bislang erste Fahrt dieser Art, weitere sollen folgen. 

„Der Ausflug war eine rundum gelungene Sache. Die Besichtigung der Staatskanzlei war sehr informativ, die Plenarsitzung sehr spannend. Am besten hat mir die Diskussions-Runde mit Eric Beißwenger und CSU-Europaministerin Beate Merk gefallen“, sagte Teilnehmer Eberhard Fetzer. Der Unternehmer aus Immenstadt, der bei den Kommunalwahlen für den Oberallgäuer Kreistag kandidiert, nutzte die Gelegenheit, um sich gemeinsam mit den anderen Teilnehmern der Busreise „über die Arbeit der Abgeordneten und die Möglichkeiten für das Oberallgäu“ zu informieren.  

Innerhalb einer Diskussions-Runde beantwortete Eric Beißwenger Fragen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz sowie die Vergütungen für Strom-Erzeuger regelt. Ferner gab der Bad Hindelanger Landtagsabgeordnete Auskunft zu den Themen Breitbandausbau und der von der EU verordneten Novellierung der Düngeverordnung. Anwesende Allgäuer Landwirte kritisierten diese als „schwer umsetzbar“. Das Ausbringen von Gülle zu fixen Zeiten stelle ebenfalls ein Problem dar – „vor allem in Berggebieten“, gab ein Landwirt zu bedenken.    

Eric Beißwenger, der im Bad Hindelanger Ortsteil Unterjoch mit seiner Familie einen Bergbauernhof führt, sagte den Landwirten seine „volle Unterstützung“ zu. Zugleich unterstrich er, dass sich der „Arbeitskreis Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ innerhalb der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag mit dieser Problematik bereits intensiv befasse. Beißwenger gehört diesem Gremium ebenfalls an.

Die neue CSU-Europaministerin Beate Merk berichtete über ihre neue Tätigkeit und signalisierte, dass sie als Europaministerin im Ausland vor allem bayerische und auch Allgäuer Interessen vertrete. Mit dem CSU-Landtagsabgeordneten aus dem Stimmkreis Lindau-Sonthofen, Eberhard Rotter, sprach die Reisegruppe über die jüngste Ankündigung von Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle, 830 Lehrerstellen streichen zu wollen. Dass explizit darüber anschließend in der Plenarsitzung leidenschaftlich und kontrovers debattiert wurde, gefiel den Besuchern ganz besonders. „Das war der perfekte Abschluss“, so ein Teilnehmer.  
Die politische Bildungsreise wurde für die Ewigkeit festgehalten: Die Allgäuer Reisegruppe ließ sich in München gemeinsam mit dem Staatssekretär im Bayerischen Ministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, Eric BeiDie politische Bildungsreise wurde für die Ewigkeit festgehalten: Die Allgäuer Reisegruppe ließ sich in München gemeinsam mit dem Staatssekretär im Bayerischen Ministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer, Eric Bei